Samstag, 5. Dezember 2015

Der legendäre Tiger-Panzer

Der legendäre Tiger-Panzer 

Der »Tiger« ist heute längst ein Mythos. Im Zweiten Weltkrieg war er beim Gegner gefürchtet und hatte einen Ruf wie Donnerhall. Auf dem Schlachtfeld stand er häufig einem zahlenmäßig weit überlegenen Feind gegenüber.



Panzer VI - Tiger und seine Abarten

Walter J. Spielberger

Der legendäre Tiger-Panzer 


Der »Tiger« ist heute längst ein Mythos. Im Zweiten Weltkrieg war er beim Gegner gefürchtet und hatte einen Ruf wie Donnerhall. Auf dem Schlachtfeld stand er häufig einem zahlenmäßig weit überlegenen Feind gegenüber. Seine brillante Technik war in vielerlei Hinsicht wegweisend. Walter J. Spielberger, führender Experte auf dem Gebiet deutscher Militärfahrzeuge, und Hilary L. Doyle, der die maßstabsgerechten Zeichnungen schuf, stellen in dieser reich bebilderten technischen Dokumentation die verschiedenen »Tiger«-Ausführungen von allen Seiten vor.
Großformatig gebunden, 215 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Einsatz an der Front 

Dieser Film dokumentiert mit Veteranen der »Panzertruppe« die Entwicklung und Auswirkung der verschiedenen Panzer auf den Zweiten Weltkrieg. Der Tiger war das furchterregendste gepanzerte Fahrzeug des Zweiten Weltkriegs.



Deutsche Kampfpanzer



Einsatz an der Front 


Dieser Film dokumentiert mit Veteranen der »Panzertruppe« die Entwicklung und Auswirkung der verschiedenen Panzer auf den Zweiten Weltkrieg. Der Tiger war das furchterregendste gepanzerte Fahrzeug des Zweiten Weltkriegs. Er hatte den Ruf, unzerstörbar zu sein. Als er 1942 erstmals auf dem Schlachtfeld erschien, hatten ihm die Alliierten nichts entgegenzusetzen. Im Sommer 1943, während der größten Panzerschlacht aller Zeiten um den Kursker Bogen, kamen sie erstmals in größeren Stückzahlen zu Kampfeinsätzen.
DVD, ca. 58 Min.
Verschwiegene Verbrechen an Deutschen 

Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs, der das KZ der Nazis überlebte und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:

»Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war.




Schreie aus der Hölle ungehört

Ingomar Pust

Verschwiegene Verbrechen an Deutschen 

Der ungarische Halbjude Sandor Kovacs, der das KZ der Nazis überlebte und bei seinem Heimmarsch nach Budapest durch Prag kam, gab zu Protokoll:
»Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moralischer Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet. Dabei musste ich ausdrücklich feststellen, dass sich die gesamte Bevölkerung an diesem Verbrechen beteiligte, nicht nur der übliche Mob. Ich sah hochelegante junge Tschechinnen, die vielleicht noch vor kurzem mit den deutschen Offizieren geflirtet hatten, und die nun mit Revolver und Hundspeitschen durch die Straßen liefen und Menschen quälten und mordeten, ich sah offensichtlich höhere tschechische Beamte gemeinsam mit tschechischem Straßenmob johlend Frauen vergewaltigen und qualvollst umbringen. Ich fürchtete mich vor einem deutschen Wiedererwachen. Denn was den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!«
Paperback, 187 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Feldpostbriefe aus Stalingrad 1942-43

Feldpostbriefe aus Stalingrad 1942-43

 
2012 jährte sich eine Schlacht zum siebzigsten Mal, die wohl zu Recht als Synonym für die Schrecken des 2. Weltkrieges gilt: Stalingrad. Aus diesem Anlass lässt der Historiker Christoph Birnbaum nun erstmals die wahren Protagonisten dieser Schlacht zu Wort kommen.




Es ist wie ein Wunder, daß ich noch lebe

Christoph Birnbaum

Feldpostbriefe aus Stalingrad 1942-43 


2012 jährte sich eine Schlacht zum siebzigsten Mal, die wohl zu Recht als Synonym für die Schrecken des 2. Weltkrieges gilt: Stalingrad. Aus diesem Anlass lässt der Historiker Christoph Birnbaum nun erstmals die wahren Protagonisten dieser Schlacht zu Wort kommen.

Wie bereits in seinem erfolgreichen Vorgängerband An Weihnachten sind wir zu Hause analysiert er in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kommunikation in Berlin die Feldpostbriefe der in Stalingrad Eingeschlossenen und vergleicht ihre private Perspektive mit der offiziellen Sichtweise des Oberkommandos sowie dem tatsächlichen Schlachtverlauf. Auf diese Weise erlebt der Leser die trotz aller Widrigkeiten anhaltende Siegeszuversicht ebenso mit wie die Todesangst und das Heimweh der Soldaten im Kessel von Stalingrad.

»Ich bin nun seit dem 29.9.42 hier und habe mit eigenen Augen diesen härtesten Kampf aus unmittelbarer Nähe miterlebt. Ein wahres >Inferno<, eine Entfesselung wildester und stärkster Gewalten. Es ist wie ein Wunder, dass ich noch lebe .«
Gebunden, 192 Seiten, zahlreiche Abbildungen
So sahen die Briten uns 1944 

Als sich vierhunderttausend britische Soldaten 1944, noch vor Kriegsende also, auf den Weg nach Deutschland machten, steckte dieses Büchlein in ihren Hosentaschen. Eine Anleitung des britischen Außenministeriums, wie mit uns Deutschen umzugehen sei.



Leitfaden für britische Soldaten in Deutschland 1944



So sahen die Briten uns 1944 

Als sich vierhunderttausend britische Soldaten 1944, noch vor Kriegsende also, auf den Weg nach Deutschland machten, steckte dieses Büchlein in ihren Hosentaschen. Eine Anleitung des britischen Außenministeriums, wie mit uns Deutschen umzugehen sei. Der Leser wird über den kriegslüsternen, hinterhältigen Volkscharakter der Deutschen aufgeklärt. Einem Volk, das keine 30 Jahre nach einem vernichtend verlorenen Krieg einen neuen anzettelt, darf man nicht mehr trauen. Dieser Leitfaden hat das Bild der Briten von uns Deutschen entscheidend geprägt.
Zweisprachige Ausgabe, gebunden, 120 Seit
Ein Tatsachenbericht von einem, der überlebte 
Die Erprobung des ersten voll einsatzfähigen Raketenflugzeuges der Welt, der von Alexander Lippisch konstruierten Me 163, gehört nach wie vor zu den geheimnisvollsten und sagenumwobenen Kapiteln in der Geschichte der Luftfahrt. 



Raketenjäger Me 163

Mano Ziegler

Ein Tatsachenbericht von einem, der überlebte 


Die Erprobung des ersten voll einsatzfähigen Raketenflugzeuges der Welt, der von Alexander Lippisch konstruierten Me 163, gehört nach wie vor zu den geheimnisvollsten und sagenumwobenen Kapiteln in der Geschichte der Luftfahrt. Die Testflüge glichen oft einem Himmelfahrtskommando. Direkt mit der Erprobung befasst waren gerade mal 30 Mann - und Mano Ziegler war einer von ihnen! So unglaublich sich dieser Bericht manchmal anhören mag, alles ist authentisch. Eine hochdramatische Schilderung in Wort und Bild.
Gebunden, 23

Die Wahrheit über den Ersten Weltkrieg

Dass der Erste Weltkrieg zur europäischen Urkatastrophe wurde, ist allgemein akzeptiert. Wenn es darum geht, wer verantwortlich war, scheiden sich die Geister. Historisch und politisch korrekt war es lange Zeit, dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. einen Griff nach der Weltmacht zu unterstellen. Neuerdings beginnt sich eine andere Version durchzusetzen: dass alle europäischen Regierungen wie Schlafwandler in den Krieg geschlittert seien.



Als Deutschland Großmacht war

Bruno Bandulet

Die Wahrheit über den Ersten Weltkrieg
Dass der Erste Weltkrieg zur europäischen Urkatastrophe wurde, ist allgemein akzeptiert. Wenn es darum geht, wer verantwortlich war, scheiden sich die Geister. Historisch und politisch korrekt war es lange Zeit, dem Deutschen Reich und Kaiser Wilhelm II. einen Griff nach der Weltmacht zu unterstellen. Neuerdings beginnt sich eine andere Version durchzusetzen: dass alle europäischen Regierungen wie Schlafwandler in den Krieg geschlittert seien. 

Aber stimmt das wirklich? Dieses Buch stellt die Frage: Cui bono?, die Frage nach den Motiven der Kriegsparteien. Das Ergebnis: Ein ebenso spannender wie faktenreicher Bericht über das Kaiserreich, seine Feinde und die Entfesselung des Ersten Weltkriegs. Undogmatisch und unvoreingenommen führt der Autor seine Recherchen. Auf diese Weise sammelte er Fakten, die Sie in den Mainstream-Medien vergeblich suchen.

Erfahren Sie unter anderem:
  • Ob Deutschland wirklich schuld war
  • vom phänomenalen wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands zwischen 1871 bis 1913 - der England ebenso wie Frankreich abhängte
  • was kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hinter den Kulissen von Politik und Diplomatie in London, Paris, St. Petersburg und Berlin wirklich geschah
  • weshalb die Bank J.P. Morgan die USA in den Ersten Weltkrieg trieb
  • wie US-Konzerne am »Großen Krieg« Milliarden verdienten.

Es fasziniert aber auch, sich in eine Zeit zu versetzen, als Deutschland Großmacht war und als Großmacht handelte - und zu entdecken, wie wenig sich im Grunde nach hundert Jahren geändert hat. Schurkenstaaten und Terroristen, Krieg und Gewalt und die Rivalität von Großmächten sind immer noch bittere Realität. Nur die Namen haben gewechselt. Wer die Gegenwart verstehen will, muss die Vergangenheit kennen.

»Du weißt, O Herr, dass wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen, mit einer der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, geizigsten, blutdürstigsten, wollüstigsten und tückischsten Nationen, die jemals die Seiten der Geschichte entehrt haben . Wir bitten Dich, entblöße Deinen mächtigen Arm und schlage zurück das große Pack hungriger, wölfischer Hunnen, von deren Fängen Blut und Geronnenes tropfen . Und Dir sei Lob immerdar durch Jesus Christus, Amen.«
Gemeinsames Gebet der Abgeordneten des US-Kongresses während der Eröffnung der neuen Sitzungsperiode am 10. Januar 1918


Gebunden, 304 Seiten, zahlr. Abb.